„Sum qui memini.“ (Augustinus) – „Ich bin, was ich erinnere.“
Werke von
Isabella Leonarda, Alma Mahler, Maria Herz, Sergei Bortkiewicz, William Grant Still, Irma von Halácsy, Luise Adolpha le Beau, Louis Gottschalk und Clara Rogers
Mitwirkende
Jesper Burandt Oboe
Jessica Ohrem Oboe
Solange Komenda Blockflöte
Franziska Griese Violoncello
Laura Streckert Gesang
Jeanette Chao Cembalo
Shoma Kitabayashi Cembalo
Balázs Fazekas Klavier
Niels Armand Hasselweiler Klavier
Wenyi Lin Klavier
Igor Panchenko Klavier
Moderation Malena Dautel Castro, Jesper Burandt, Solange Komenda, Kaila Russell, Jessica Ohrem, Kyra Steckeweh
Konzept Dr. Arabella Pare und Carola Bebermeier
Über diese Veranstaltung
Teilnehmende des Seminars „Musik und Erinnerung“ haben sich mit einem Zitat des Kirchenvaters und Philosophen Augustinus (354-430) auseinandergesetzt: „Sum qui memini“ - „Ich bin, was ich erinnere.“ Unter der Leitung von Prof. Dr. Arabella Pare und Dr. Carola Bebermeier organisieren sie ein Konzert mit Werken unterschiedlicher Epochen, die nicht ins kulturelle Gedächtnis eingegangen sind und im aktuellen Konzertrepertoire eine marginalisierte Rolle spielen. Den Gründen dieser Exklusion wird spielend und sprechend nachgegangen.
Am Schloss Gottesaue 7 · 76131 Karlsruhe
TICKETS
Eintritt frei.