Verdis Messa da Requiem unter de Leitung von Prof. Matthias Beckert mit dem Chor und Orchester der HfM und Solisten aus den Reihen der Studierenden in der Christuskirche überzeugte sowohl das Publikum als auch die Rezensenten.
So lobt Claus-Dieter Hanauer im Pamina-Magazin den Chor: "Die rund 80 Sängerinnen und Sänger – die ja in der Zusammensetzung einem regelmäßigen Wechsel unterworfen sind – können eine enorme Amplitude aufbieten, vom gewisperten, fast gestammelten "Requiem aeternam dona eis" zu Anfang des Introitus bis hin zu den „Gravitationswellen“ des Dies irae, der komplexen achtstimmigen Doppelchor-Fuge im Sanctus oder schließlich der "Libera me"-Fuge am Ende dieses grandiosen Werks."
Und auch Jens Wehn, der für die Badischen Neuesten Nachrichten das Konzert besuchte, lobt Chor, Orchester, die "trefflichen Solisten" und "sorgfältig gestaltete Kontraste".